Orebic wurde Ende des 15. Jahrhunderts gegründet.
Früher lebten in Orebic pensionierte Kapitäne, Seehfahrer und Matrosen.
An der Uferpromenade erinneren noch die Steinhäuser, ehemalige Kapitänsvillen, von der ruhmreichen Zeit der hier ansässigen Kapitane, die den kleinen Ort zieren.

Die Geschichten sind im Seefahrtsmuseum am Trg Mimbelli aufbewahrt, in dem hauptsächlich Exponate aus der Seefahrt, Amphoren, Navigationsgeräte usw. ausgestellt werden.

Die Trinkwasserbrunnen von Orebic…

Sie stammen von der wohlhabenden und angesehende Familie Orebic.
Hierzu die Geschichte : Die Frau von Orebic war früh verstorben und Herr Orebic hat sich seine Haushälterin als seine neue Lebensgefährtin ausgesucht doch diese wurde von den Einwohnern von Orebic nicht anerkannt.

Darum ließ er Trinkwasserbrunnen in Ihrem Namen erbauen, damit die Bewohner von Orebic immer sauberes Trinkwasser hätten. An der Promenade entlang, findet man heute noch die Trinkwasserbrunnen und alle funktionsfähig!

Das Franziskanerkloster und der Glockengruß

Das Franziskanerkloster aus dem 15. Jahrhundert mit der Kirche „Madonna der Engel“ liegt oberhalb des Ortes, wo sich dem Betrachter ein beeindruckendes Panorama darbietet.

Die “Madonna der Engel“ auf der Anhöhe über Orebic, beschützte seit jeher die Seefahrer von Orebic; alle Schiffe grüssten im Vorbeifahren das Kloster, worauf die Mönche mit Glockengeläute den Gruss erwiderten.

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